worte zu finden
in dieser stürmischen zeit
ist schwer.
ich stotter
und stotter
die worte verfängen
sich in meinem inneren
ich will sie heraus prügeln
wild um mich schlagen
doch die kraft fehlt mir
hülle mich
in stille
doch
selbst die stille
ist so laut
ich verkrieche mich
in meiner bettdecke
vor meinen gefühlen
doch mein pochendes herz
erinnert mich stetig
das die gefühle
und mein Leben
präsent sind
ich verschließe mich
getränkt vom ekel
bleibe ich im schutt liegen
zünd mich an
und seh zu wie das feuer
mich verbrennt
